Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln
House of Finance, Chair of Macroeconomics and Development, Johann Wolfgang Goethe-Univserität, Frankfurt am Main
Die jährlichen Arbeitsstunden von Amerikanern und Europäern unterscheiden sich heutzutage erheblich. Klischeehaft steht uns das Bild der doppelverdienenden amerikanischen Paare vor Augen, die sich höchstens 10 Tage Urlaub im Jahr gönnen und lange Wege zur Arbeit in Kauf nehmen, während in Europa das öffentliche Leben im August zum Erliegen kommt, das durchschnittliche Renteneintrittsalter weit unter 65 Jahren liegt, und die Berufstätigkeit von Müttern keine Selbstverständlichkeit ist. Inwieweit lassen sich diese Unterschiede mit Daten belegen? Wie haben sie sich über die Zeit entwickelt? Und welche Gründe gibt es für das unterschiedliche Arbeits- und Freizeitverhalten in Europa und den USA?
Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse
Neue Mainzer Straße 49
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