Kuratorium Kulturelles Frankfurt
Im März 1957, zu einer Zeit, als der Wiederaufbau der Stadt Frankfurts noch längst nicht abgeschlossen ist, gründen aufgeschlossene und kultursinnige Bürger auf Anregung des Verlegers Gerd Ammelburg das Kuratorium Kulturelles Frankfurt. Nach den Jahren, in denen das kulturelle Leben zwangsmäßig hatte zurückstehen müssen, wollen sie an die großstädtische Kultur der Vorkriegszeit anknüpfen und Kultur wieder für jedermann erlebbar machen. Nicht mit riesigen Summen, aber mit Enthusiasmus, gutem Willen und viel Mut organisieren sie Konzerte, Ausstellungen und setzen sich für einen umsichtigen Wiederaufbau der Frankfurter Innenstadt ein.
Mit Vorträgen, Tagesfahrten, Auszeichnungen oder Projekten widmet sich der Verein heute in vielfältiger Weise Themen aus den Bereichen Kunst und Kultur und aus dem sozialen Leben der Stadtgesellschaft – und mit den KKF-Kurznachrichten begleitet er seine Mitgliedern sicher durch die Frankfurter Kulturszene. Auf der Homepage des KKF finden Sie neben dem aktuellen Programm auch weitere Informationen zur Geschichte des Kuratoriums und zu den derzeitigen Projekten.
Weitere Informationen: http://www.kulturellesfrankfurt.de
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