Gründung 1837
Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte
Berufliche Integration und ein selbstbestimmtes Leben
Blinde und sehbehinderte Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, ist seit 1837 Ziel der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte. Gegründet als Schule und Erziehungsinstitut wurde sie schon bald zu einer Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsstätte. Viele erfolgreiche Konzepte hat die Stiftung entwickelt, um Blinde beruflich und gesellschaftlich zu integrieren und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen: Heute schult sie in der Blindenschrift und am Computer, trainiert Mobilität, bietet blindentechnische Grundrehabilitation, fördert ältere – überwiegend an Makuladegeneration erkrankte – Sehbehinderte mit speziellen Angeboten und unterhält eine eigene Musik- und Kunstwerkstatt. Nicht zuletzt bietet sie einzigartige Aus- und Weiterbildungen in Medienberufen an.
 
 


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